Unser Schul-ABC zum Download

Aktivitäten
Neben der Förderung im gemeinsamen Klassenunterricht haben die Kinder die Möglichkeiten, an verschiedenen Aktivitäten und Arbeitsgemeinschaften (z.B. Chor, Jeki, Schach-AG, Textil-AG etc.) teilzunehmen. Welche AG´s im Schuljahr angeboten werden, sehen Sie unter "Aktivitäten".

Beurlaubung
Es kann vorkommen, dass Sie ihr Kind aus einem wichtigen Grund vom Unterricht beurlauben lassen müssen. In diesem Fall stellen Sie bitte rechtzeitig einen Antrag. Bei Beurlaubungen bis zu 2 Tagen innerhalb eines Vierteljahres genügt eine schriftliche oder mündliche Benachrichtigung des Klassenlehrers/ der Klassenlehrerin. Eine Beurlaubung darüber hinaus muss bei der Schulleitung beantragt werden. Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf Ihr Kind nicht beurlaubt werden. „Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet der Schulleiter,…“ aus ASCHO § 10 (Allgemeine Schulordnung).

Einschulung
Aller Anfang ist “schwer“. Wer erinnert sich nicht an seinen ersten Schultag? Freude mischt sich mit der Befürchtung, mit der neuen Situation nicht klar zu kommen. Der erste Schultag ist nicht nur für Kinder und Eltern eine aufregende Sache. Auch für uns ist die Ankunft neuer Lernanfänger immer ein besonderes Ereignis, auf das wir uns freuen. An unserer Schule werden Kinder und Eltern nicht allein gelassen. Unsere Kleinen bekommen Paten aus höheren Klassen an die Seite gestellt, die sie im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand nehmen und bei den ersten Schritten im für sie neuen Schulleben unterstützen. Und die Eltern? Bei uns wird Mitarbeit der Eltern großgeschrieben. Beim Schnuppertag, bei der Begrüßung am ersten Schultag und in der Zeit danach, versucht die Schulpflegschaft zusammen mit anderen engagierten Eltern den Neuen jede offene Frage zu beantworten und bei den kleinen und großen Problemen des Schulbeginns zur Seite zur stehen.

Elternbriefe
Der Kontakt zwischen Elternhaus und Schule wird beständig gepflegt durch Elternbriefe, die in unregelmäßigen Abständen erscheinen. Die gesamte Elternschaft wird durch sie informiert über aktuelle, spezielle, allgemeine und wiederkehrende Angelegenheiten und Termine des Schullebens. Eine Übersicht wichtiger Termine des Schuljahres finden Sie auch hier auf unserer Website unter „Termine“.

Zweimal im Schuljahr finden bei uns an je zwei Tagen Elternsprechtage statt (November und März/April), zu denen rechtzeitig schriftlich eingeladen wird (s.a. Termine -> Elternsprechtage). Dabei bemühen wir uns, Terminwünsche von Eltern zu berücksichtigen und zu koordinieren. Sollte es dennoch zu Wartezeiten kommen, bitten wir um Verständnis.

Erkrankung
Wenn Ihr Kind krank sein sollte und nicht am Unterricht teilnehmen kann, geben Sie bitte der Schule gleich am ersten Tag eine Nachricht per Telefon/ E-Mail oder auch durch Mitschüler. Am ersten Tag deshalb, damit wir wissen, Ihrem Kind ist auf dem Schulweg nichts zugestoßen. Danach geben Sie Ihrem Kind bitte immer am ersten Schulbesuchstag eine schriftliche Entschuldigung mit in die Schule.

Feste, Feiern und Rituale
Wir finden es wichtig, dass unsere Schule den Kindern auch die Möglichkeit bietet, im Laufe ihrer Grundschulzeit Feste und Feiern mitzuerleben, mitzuplanen und mitzugestalten. Dabei können sie lernen, Aktivitäten auf Mitmenschen hin auszurichten, Beziehungen zu ihnen aufzunehmen und Erfahrungen mit ihnen zu machen. Hier bietet die überschaubare Welt unserer Schule den Kindern ein Spiegelbild der Gesellschaft, in die sie hineinwachsen und für die sie Verantwortung zu übernehmen lernen sollen. So gibt es immer wieder Anlässe zum Feiern sowohl in den einzelnen Klassen, als auch mit der ganzen Schulgemeinde, die das Schulleben bereichern, z. B.Z

  • Schuleingangs- und Entlassfeiern
  • Erntedankfest, Nikolausfeier, Advents- und Weihnachtsfeiern, Karnevalsfeiern
  • Schulsportfeste, Sommerfest etc.

Förderverein
Zur Förderung des Unterrichts und der Erziehungsarbeit gibt es an unserer Schule einen Förderverein der sehr aktiv und kreativ verschiedene Veranstaltungen geplant und erfolgreich durchgeführt hat. Der Förderverein unterstützt unsere Schule bei der Anschaffung von Unterrichts-, Spiel- und Sportmaterial. Auch Autorenlesungen und Theaterveranstaltungen werden bezuschusst. Weitere Informationen erhalten Sie hier auf unserer Homepage sowie auf der ersten Klassenpflegschaftssitzung und im Sekretariat der Schule- Werden auch Sie Mitglied!

Fundsachen
Es kommt oft vor, dass Eigentum von Kindern (Lern- und Unterrichtsmaterial, Spielzeug, Kleidungsstücke o.ä.) in der Schule liegen bleibt und aufgefunden wird. Passiert dieses in den Klassen, werden die Sachen dort gesammelt und können auch dort wieder entgegen genommen werden. Dinge, bei denen der Eigentümer unbekannt ist, werden beim Hausmeister abgegeben und können ggf. dort wieder abgeholt werden. Für Verluste ist die Schule nicht verantwortlich, und es gibt auch keine Versicherung für abhanden gekommene Gegenstände. Jedes Kind sollte also selbst immer gut auf seine Sachen achten! - Kleiner Tipp: Beschriften Sie Dinge und Kleidungsstücke mit dem Namen Ihres Kindes!

Gemeinsammes Lernen
Inklusion ist ein Schlüsselbegriff, der eine humane Gesellschaft kennzeichnet, die Verschiedenheit anerkennt und annimmt und auf einen gesamtgesellschaftlichen werteorientierten Grundkonsens zielt. In einem inklusiven Schulsystem wird das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen immer mehr zur Normalform. Gemeinsames Lernen ist auch bedeutsam für ein gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf außerhalb der Schule. Es fördert gegenseitige Rücksichtnahme und Anerkennung. Das Gemeinsame Lernen (GL) ist seit einigen Jahren wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit an der Gottfriedschule. Das GL befindet sich in einem steten Entwicklungsprozess. Aktuell arbeitet eine sonderpädagogische Lehrkraft in Festanstellung an der Schule. In enger Zusammenarbeit richten wir das gesamte Unterrichts- und Schulleben auf die individuellen Förderbedarfe aller Schülerinnen und Schüler aus.

Hausaufgaben
Wir möchten, dass Kinder auch im Bereich der Hausaufgaben gefördert werden. Kein Kind soll über einen längeren Zeitraum unter- oder überfordert sein. Deshalb legen wir hinsichtlich dieses sensiblen Schnittpunktes zwischen Schule und Elternhaus besonderen Wert auf die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Eltern.
Aus der Perspektive der Grundsatzthesen:

  • Hausaufgaben ergänzen die Arbeit im Unterricht (einprägen, einüben, anwenden, vorbereiten)
  • Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht und führen wieder zu ihm zurück
  • Hausaufgaben berücksichtigen in ihrem Schwierigkeitsgrad und Umfang die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler
  • Hausaufgaben sollen selbstständig, d.h. ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit gelöst werden können
  • Hausaufgaben sollen in folgenden Arbeitszeiten erledigt werden können
  • Klasse 1 & 2 = nicht länger als 30 Minuten
  • Klasse 3 & 4 = höchstens 45 Minuten
  • Sollte ihr Kind noch Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben haben, schreiben Sie eine kurze Notiz ins Hausaufgabenheft oder sprechen Sie mit dem Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin. Es kann durchaus auch einmal vorkommen, dass es Tage ohne Hausaufgaben gibt.

Hausschuhe
Alle Kinder tragen im Klassenraum Hausschuhe. Die Schuhe stehen ordentlich im Regal unter der Garderobe.

Individuelle Förderung
Ziel unseres Unterrichts ist es, die Kinder zu selbstgesteuertem und zielorientiertem Lernen anzuleiten und sie nach ihren individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten beim Lernen bestmöglich zu unterstützen.
Dabei sollen sie da herausgefordert werden, wo ihre Stärken liegen, aber auch da Unterstützung erfahren, wo es Lernschwierigkeiten gibt. Bei uns gilt: Nicht für jeden das Gleiche, aber für jeden das Beste! Jedes Kind soll so nach seinen ganz speziellen Lern- und Leistungsmöglichkeiten zur Erreichung eines individuell optimalen Lernergebnisses befähigt werden. Weiterhin gibt es zunehmend Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die im Sinne der Inklusion im Gemeinsamen Lernen an unserer Schule unterrichtet werden. So ist das oben genannte Ziel nur erreichbar, indem wir die Kinder im Unterricht entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten fördern und fordern. Die Grundidee besteht aus folgenden Punkten:
1. Diagnostik der Lernausgangslage bzw. des Lernstandes
2. Begleitung der Lernprozesse
3. Übergänge vorbereiten und begleiten, um Anschlussfähigkeit Kindergarten/Grundschule und Grundschule/Sek I) zu gewährleisten
4. Evaluation
Individuelle Förderung geschieht im Rahmen von
(1) Innerer Differenzierung im Klassenzimmer,
(2) Förderarbeit im Förderunterricht,
(3) Individuelle Förderung durch Lehrer/innen und Sonderpädagogen
Sie stellt eine Unterstützungsleistung dar, indem für den/die Einzelne/n individuell geplant und organisiert wird und die Lernprozesse individuell begleitet werden.

Klasse 2000
Gesundheitsförderung ist uns sehr wichtig- sie bildet einen Faden eines wirkungsvollen Lernens. Mit dem Programm Klasse2000 und seiner Symbolfigur KLARO erfahren die Kinder, was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Frühzeitig und kontinuierlich von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder mit Klasse2000 das 1x1 des gesunden Lebens – aktiv, anschaulich und mit viel Spaß. Lehrkräfte und speziell geschulte Gesundheitsförderer gestalten rund 15 Klasse2000-Stunden pro Schuljahr zu den wichtigsten Gesundheits- und Lebenskompetenzen. So entwickeln Kinder Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag so bewältigen können, dass sie sich wohlfühlen und gesund bleiben.


Ziele:

  • Kindern ist es wichtig, gesund zu sein und sie sind überzeugt, selbst etwas dafür tun zu können.
  • Kinder kennen ihren Körper und wissen, was sie tun können, damit er gesund bleibt und sie sich wohl fühlen
  • Kinder besitzen wichtige Lebenskompetenzen: z.B. mit Gefühlen und Stress umgehen, mit anderen kooperieren, Konflikte lösen und kritisch denken.
    Themen
  • Gesund essen & trinken
  • Bewegen & entspannen
  • Sich selbst mögen & Freunde haben
  • Probleme & Konflikte lösen
  • Kritisch denken & Nein sagen

Ziele
• Transparenz und Beratung zu Leistungsanforderungen für Kinder und Eltern
• Förderung der Selbsteinschätzung
• Erziehung zu selbstständiger Lernwegeplanung
• differenzierte Leistungsfeststellung

Alle Kinder können und wollen etwas leisten. Ihre Leistungsfähigkeit ist jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt, denn jedes Kind ist anders! Deshalb werden die Kinder an unserer Grundschule gezielt, aber behutsam an ihr Leistungsvermögen herangeführt und darin individuell gefördert. Die Leistungsfähigkeit jedes Kindes wird in den Klassen 1 und 2 der Schuleingangsphase mehrmals im Schuljahr gezielt überprüft. Die Leistungsbewertung erfolgt hier insgesamt noch ohne Noten. Stattdessen bekommt jedes Kind in einem ausführlichen Zeugnis ganz individuelle Rückmeldungen zu seiner Lernentwicklung, zu seinem Leistungsstand sowie zu seinem Arbeits- und Sozialverhalten. In den Klassen 3 und 4 werden die Leistungen unserer Schüler und Schülerinnen mit Noten beurteilt, denn jetzt ist die individuelle Förderung sehr viel stärker dem kompetenzorientierten Lern- und Leistungsprofil verpflichtet, das die Lehrpläne vorgeben. Die Leistungsbewertung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik erfolgt hier von Anfang an neben punktuellen Lernstandsüberprüfungen (Förderdiagnostik) auch durch benotete
Klassenarbeiten. Das Zeugnis in Klasse 3 enthält außer dem Lernentwicklungsbericht und der individuellen Bewertung des Lernstandes Noten für alle Unterrichtsfächer. Das Zeugnis in Klasse 4 enthält nur noch Noten. Die schuleigenen Arbeitspläne (basierend auf den Richtlinien und Lehrplänen NRW) bilden die Grundlage für die Leistungsbewertung in den einzelnen Fächern. In den Arbeitsplänen befinden sich jahrgangsstufenspezifische Angaben zu Kompetenzerwartungen (fachlichen Inhalten) und übergreifenden Kompetenzen (prozessorientierten Inhalten).

Neue Medien - PC
Anders als noch die Generation ihrer Eltern und Großeltern wachsen unsere Schulkinder auf mit dem Computer. In nahezu jeder Familie ist heute ein PC vorhanden. An unserer Schule haben wir die rasante Entwicklung der neuen Technik in unserer Gesellschaft erlebt und darauf reagiert. Neben einem separaten Computerraum mit insgesamt 12 PCs befindet sich in jeder Klasse eine Medienecke, die mit zwei weiteren multimediafähigen PCs ausgestattet ist. Die Arbeit mit dem PC ist eingebunden in den täglichen Regel- und Förderunterricht. Als ein Lernmedium unter vielen anderen wird er in nahezu allen Unterrichtsfächern genutzt. Dabei erlernen die Kinder in einem gestuften Aneignungsprozess den Umgang mit der Hardware (s. o.) und mit CDs. Sie nutzen den PC auf der Grundlage pädagogisch hochwertiger Software als Medium des Lernens und Übens und der selbstständigen Informationsermittlung. Pädagogisch wertvolle Computerspiele zur Förderung des Denkens, zur Schulung der Feinmotorik im Umgang mit Maus und Tastatur sowie zur Förderung positiver Kooperation mit Mitschülern sind dabei ebenso selbstverständlicher Bestandteil. Drei Schwerpunkte enthält die Medienarbeit unserer Schule:
1. PC als Arbeitswerkzeug kennenlernen und nutzen.
2. „Lernen mit Medien“ unterstützt das selbstständige Lernen in differenzierten Übungsformen.
3. „Lernen über Medien“ schult den sachgerechten und sozial verantwortlichen Umgang mit der Informationsbeschaffung

Offene Ganztagsschule
Seit 2007 ist die Gottfriedschule eine „Offene Ganztagsschule“. Sie bietet Eltern die Möglichkeit, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können. Sie gibt Ihnen die Sicherheit, dass ihr Kind gut versorgt ist, bei den Hausaufgaben betreut wird, aber auch Zeit zum Spielen findet und vielfältige neue Anregungen erfährt. Die OGS bietet:

  • Qualifizierte Betreuung von 11.30Uhr bis 16.00Uhr
  • Mittagsessen
  • Fachkundige Hausaufgabenbetreuung
  • Spiel und Entspannung
  • Angebote in musischen, kreativen, sportlichen oder sozialen Bereichen (je nach Wunsch)
  • Ferienbetreuung nach Bedarf

Alle wichtigen Informationen finden Sie unter "OGS".

Pause
Damit Kinder sich geistig und körperlich gesund entwickeln können, brauchen sie Bewegung. So werden auch im Unterricht immer wieder Bewegungsphasen und Pausen eingebaut, denn dieser Ausgleich ist nach konzentriertem Lernen immer wichtig. Auf dem Schulhof machen wir unseren Schüler und Schülerinnen ganz gezielte Angebote, ihre Pause aktiv zu gestalten: In ihren Klassen-Spielkisten finden die Kinder vielfältige Kleinsportgeräte. Die großen Spiel- und Sportgeräte auf dem Schulhof laden ein zum Balancieren, Klettern und Turnen. Auf dem Schulplatz können Hüpf- und Ballspiele (Fußballplatz) gemacht werden. Bewegung ist das Tor zum Lernen und deshalb ein wesentlicher Bestandteil in unserer Schule! Aber auch in Regenpausen finden die Kinder in ihren Klassen ein breites Angebot zu sinnvollem Spiel und zur Beschäftigung.

Pausenfrühstück
Die Schulzeit ist für Ihr Kind eine anstrengende Zeit. Deshalb bitten wir Sie, ein abwechslungsreiches und gesundes Frühstück mitzugeben. Für die Frühstückspause können die Kinder ein Getränk bestellen.
Das Geld dafür wird jeweils (ca. alle 4 Wochen) donnerstags für die kommende Zeit eingesammelt. Bitte geben Sie Ihrem Kind das Geld möglichst abgezählt mit zur Schule, und zwar:

  • Milch (30ct/ Flasche) € 6,00
  • Kakao (35ct/ Flasche) € 7,00
  • Vanille-/Erdbeermilch (35ct/ Flasche) € 7,00
  • Apfel-/Orangensaft (39ct/ Flasche) € 7,80

Für ein umweltbewusstes Verhalten der Kinder bitten wir um Ihre Unterstützung: Bitte nur umweltfreundliche Verpackungen! Nutzen Sie bitte Mehrwegflaschen, - Frühstücksdosen werden meist kostenlos zur Verfügung gestellt.

Schulbücher
Ein Teil der Schulbücher Ihres Kindes wird von der Schule zur Verfügung gestellt und bleibt Eigentum der Schule. Diese Bücher müssen mehrere Jahre von den Kindern benutzt werden. Deshalb geben Sie den Schulbüchern bitte sofort nach Erhalt einen Schutzumschlag mit dem Namen Ihres Kindes. Gemeinsam müssen wir darauf achten, dass die Bücher sorgfältig behandelt werden. Bitte versehen Sie auch alle anderen Sachen Ihres Kindes mit Namen: Jacken, Sportbeutel, Sportkleidung und Unterrichtsmaterial etc.

Schulbücherei
Wir sind Leseschule. Bei uns gibt es neben den Klassenbüchereien auch eine zentrale Schulbücherei. Es existieren Lese-Bausteine, mit denen wir in den verschiedenen Jahrgängen das Lesen fördern.

Schulpflegschaft
Die Schulpflegschaft ist die Vertretung aller Eltern, die Kinder an unserer Schule haben. Am Anfang jedes Schuljahres wählen die Eltern jeder Klasse aus ihrer Mitte je zwei Vertreter/innen der Klassenpflegschaft, die dann in der Schulpflegschaft mitarbeiten. Die Schulpflegschaft- es gehört außer den gewählten Elternvertretern auch noch die Schulleitung dazu- trifft sich ca. zweimal im Schuljahr und bespricht bei diesen Sitzungen aktuelle Themen aus dem Schulalltag und organisiert die konkrete Hilfe der Eltern bei den Schulveranstaltungen. So sind über die Schulpflegschaft viele Eltern maßgeblich an der Durchführung der Höhepunkte des Schuljahres beteiligt. Durch die Aktivität der Eltern konnten wir viele Anschaffungen für die Schule tätigen, die unseren Kindern zu Gute kommen. Außerdem ist uns eine lebendige Schulgemeinschaft aus Schülerinnen, Schülern, Eltern, Lehrern und Lehrerinnen wichtig. Daher bitten wir Sie in Ihrem Klassenpflegschaften mitzuarbeiten und die Arbeit der Schulpflegschaft zu unterstützen.

Schulspiel
Um uns auf die Lernausgangslagen der zukünftigen Schulkinder einstellen zu können oder evtl. mögliche Fördermöglichkeiten mit Eltern zu besprechen, laden wir nach den Anmeldungen alle zukünftigen Schulkinder zu einem "Schulspiel" ein.

Schulgottesdienste
Schulgottesdienste werden an unserer Schule regelmäßig gefeiert. Die Kinder des 3. und 4. Jahrganges besuchen einmal im Monat den Schulgottesdienst, die Kinder der 1. + 2. Klassen etwa dreimal im Jahr. Zu den Festen im Jahreskreis feiern wir gemeinsam Gottesdienste mit allen Kindern, Eltern und Lehrern. Auch die Einschulung beginnt in unserer Kirche mit einem ökumenischen Gottesdienst. Am Ende der Grundschulzeit findet der Entlassgottesdienst unserer Viertklässler auch in der St. Gottfriedkirche statt. In diesen Gottesdiensten werden Erarbeitungen aus dem Religionsunterricht aufgenommen und die Kinder wirken intensiv bei der gottesdienstlichen Feier mit.

Verkehrserziehung
Im Anfangsunterricht der 1. und 2. Klassen steht das sichere Verhalten der Kinder auf dem Schulweg im Vordergrund. Sie sprechen im Unterricht über verkehrs-gerechtes Verhalten und üben es praktisch an Straßen und Kreuzungen des Schulbezirks. Die Buskinder lernen die Regeln, die an der Bushaltestelle und während der Fahrt wichtig sind. Hier ist die Unterstützung der Eltern auch im außerschulischen Bereich besonders wichtig! Im 1. und 2. Schuljahr sollten die Kinder noch nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen, weil sie die komplexen Situationen des Straßenverkehrs noch nicht beherrschen und Gefahren unterschätzen. Nachdrücklich machen wir darauf aufmerksam, dass nach Empfehlung der Polizei alle Kinder bis zu 9 Jahren mit ihrem Fahrrad auf dem Bürgersteig fahren sollen und dürfen. Ein weiterer Schwerpunkt der Verkehrsunterweisung liegt im 3. und 4. Schuljahr. Hier erfolgt mit Unterstützung durch die Schulverkehrspolizei die Radfahrausbildung der Schülerinnen und Schüler. Sie lernen theoretisch die für Radfahrer wichtigen Verkehrs- und Verhaltensregeln, üben das regelgerechte Radfahren im Schonraum des Schulhofes und schließlich auch in der Verkehrswirklichkeit in unserem Schulbezirk. Wichtig ist, dass alle Kinder ein betriebs- und verkehrssicheres Fahrrad haben! Die Ausbildung endet mit der theoretischen und praktischen Radfahrprüfung, die von Polizeibeamten durchgeführt wird. Nach bestandener Prüfung erhalten die Kinder den Radfahrführerschein mit Plakette.

Versicherung
Alle Schulkinder sind auf dem Weg zur Schule, in der Schule, auf dem direkten Nachhauseweg und bei anderen schulischen Veranstaltungen durch die Unfallkasse (in Münster) versichert. Falls Ihrem Kind etwas zustößt, werden wir sie sofort benachrichtigen, deshalb: teilen Sie uns bitte jede Handy-Nummer-Änderung sofort mit. Bei einem Wegeunfall bitten wir Sie, die Schule unverzüglich zu informieren.

Zeugnisse
Am Ende des 1. und 2. Schuljahres der Schuleingangsphase erhalten die Kinder ein Zeugnis. Dieses Zeugnis enthält noch keine Noten, sondern Aussagen über die erbrachten Lernfortschritte sowie über die Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhaltens (Beschluss der Schulkonferenz). Im 3. und 4. Schuljahr bekommen die Schüler nach jedem Halbjahr ein Zeugnis. Im 3. Schuljahr enthält das Zeugnis Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand und darüber hinaus Noten in den einzelnen Fachbereichen. Im 4. Schuljahr entfallen die Berichte. Im Januar ist die Empfehlung zur weiterführenden Schule Bestandteil des Zeugnisses.

Zusammenarbeit: Eltern - Schule
Zum Wohle der Kinder ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule wichtig. Erziehungsarbeit und das Lernen können nur gelingen, wenn alle für die Erziehung Verantwortlichen vertrauensvoll zusammen arbeiten. Deshalb wird bei uns auf das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten unserer Schülerinnen und Schüler viel Wert gelegt. Dabei ist der offene und von gegenseitigem Respekt getragene Umgang miteinander bei der Erörterung von Fragen und Problemen besonders wichtig. Unsere Schule bietet zweimal im Schuljahr einen "Elternsprechtag" an. Darüber hinaus sind die Lehrerinnen und Lehrer immer bereit zu einem intensiven Gespräch. Geben Sie Ihrem Kind bitte vorher eine kurze Mitteilung mit oder vereinbaren Sie (telefonisch/ per Mail) einen Termin. Nach Absprache haben Sie auch die Möglichkeit am Unterricht teilzunehmen. So erleben Sie, wie Ihr Kind lernt und können sehen, wie sich Ihr Kind in der Klassengemeinschaft verhält.

 

Kontakt

Gottfriedschule Lünen
Matthias-Claudius-Straße 9
44534 Lünen


Telefon: 02306 6064
Fax: 02306 755370

Email: gottfriedschule-luenen@web.de


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